Noch eine Battletech-Konstruktionsfingerübung
Zitat von blut_und_glas am 5. Juli 2026, 23:02 UhrAchso, eine vielleicht dazu passende ältere Idee:
https://d6ideas.com/rpgallyaday-polaris-engineering-calamity-inc-katastrophe-verbuendete-fuer-battletech/
Achso, eine vielleicht dazu passende ältere Idee:
RPG+Ally+a+Day: Polaris Engineering + Calamity Inc., Katastrophe + Verbündete für Battletech
Zitat von Der Oger am 6. Juli 2026, 11:17 UhrZitat von blut_und_glas am 5. Juli 2026, 23:02 UhrAchso, eine vielleicht dazu passende ältere Idee:
https://d6ideas.com/rpgallyaday-polaris-engineering-calamity-inc-katastrophe-verbuendete-fuer-battletech/
Ich will einen
Pompier!
Zitat von blut_und_glas am 5. Juli 2026, 23:02 UhrAchso, eine vielleicht dazu passende ältere Idee:
Ich will einen Pompier!
Zitat von blut_und_glas am 7. Juli 2026, 11:27 UhrZitat von Der Oger am 5. Juli 2026, 0:22 UhrArbeitsname: Vesta
- 4 Tonnen Panzerung
- In den Armen: 1 MG mit einer halben Tonne Munition
- Torso Mitte: Schwerer Laser
- Torso Rechts: Flammer
- Rolle: Störer/Langstreckenoperationen/Anti-Infanterie
Auf die Vesta habe ich mal probeweise meine Testpilotenfeedbackregel losgelassen. Ergebnis:
Die Vesta ist zu langsam!
Außerdem wird ein besserer Feuerbereich für den schweren Laser gewünscht.
Zitat von Der Oger am 5. Juli 2026, 0:22 UhrArbeitsname: Vesta
- 4 Tonnen Panzerung
- In den Armen: 1 MG mit einer halben Tonne Munition
- Torso Mitte: Schwerer Laser
- Torso Rechts: Flammer
- Rolle: Störer/Langstreckenoperationen/Anti-Infanterie
Auf die Vesta habe ich mal probeweise meine Testpilotenfeedbackregel losgelassen. Ergebnis:
Die Vesta ist zu langsam!
Außerdem wird ein besserer Feuerbereich für den schweren Laser gewünscht.
Zitat von Der Oger am 7. Juli 2026, 15:49 UhrDas würde einen stärkeren Reaktor erfordern (-1.5t), um den Mech auf 7/11 zu bringen.
Die Ingenieure können zwar eine halbe Tonne Panzerung entfernen, müssten dann aber gegen die Anforderungen verstoßen.
Der S-Laser wandert in den rechten Arm, das MG+Muni wird gestrichen.
Oder das MG bleibt erhalten und der Flammer fliegt raus.
Das würde einen stärkeren Reaktor erfordern (-1.5t), um den Mech auf 7/11 zu bringen.
Die Ingenieure können zwar eine halbe Tonne Panzerung entfernen, müssten dann aber gegen die Anforderungen verstoßen.
Der S-Laser wandert in den rechten Arm, das MG+Muni wird gestrichen.
Oder das MG bleibt erhalten und der Flammer fliegt raus.
Zitat von blut_und_glas am 7. Juli 2026, 16:40 UhrMit dem Umbau ist der Testpilot zufrieden, aber das Ministerium mault, wo denn die beiden gleichartigen Armwaffen geblieben sind.
(Mein Ansatz wäre glaube ich Sprungdüsen statt größerer Reaktor, aber dann hätte das Beschaffungsamt gemeckert, wo sie denn die Sprungdüsen hernehmen sollen, bei dieser Marktlage!)
(Beim Plumbata-Prototyp war der Testpilot übrigens rundum zufrieden.)
Mit dem Umbau ist der Testpilot zufrieden, aber das Ministerium mault, wo denn die beiden gleichartigen Armwaffen geblieben sind.
(Mein Ansatz wäre glaube ich Sprungdüsen statt größerer Reaktor, aber dann hätte das Beschaffungsamt gemeckert, wo sie denn die Sprungdüsen hernehmen sollen, bei dieser Marktlage!)
(Beim Plumbata-Prototyp war der Testpilot übrigens rundum zufrieden.)
Zitat von Der Oger am 7. Juli 2026, 17:36 Uhr"wo sie denn die Sprungdüsen hernehmen sollen, bei dieser Marktlage!)"
Da, wo sie 3025 jeder hernimmt:
Vom Nachbarn.
Ist ein 1a Auftrag für eine Söldnereinheit.
"wo sie denn die Sprungdüsen hernehmen sollen, bei dieser Marktlage!)"
Da, wo sie 3025 jeder hernimmt:
Vom Nachbarn.
Ist ein 1a Auftrag für eine Söldnereinheit.
Zitat von blut_und_glas am 7. Juli 2026, 19:16 UhrUnd deshalb denke ich, dass so ein Konstruktionslifepath eine Bereicherung wäre. Es ist ein eingebauter Szenariogenerator.
Und deshalb denke ich, dass so ein Konstruktionslifepath eine Bereicherung wäre. Es ist ein eingebauter Szenariogenerator.
Zitat von Der Oger am 7. Juli 2026, 20:57 UhrUnd deshalb denke ich, dass so ein Konstruktionslifepath eine Bereicherung wäre. Es ist ein eingebauter Szenariogenerator.
Meine Überlegungen gehen zu einem prozeduralen Ablauf:
- Gründungsphase - wer sind die Geldgeber des Projektes
- Designphase - Das Reißbrett
- Prototyp-Phase
- Testphase
- Fabrikationsphase
.... als Meilensteine eines Projektes
Ablauf dann in monatlichen oder drei monatlichen Zügen, wobei jedes Mal folgender Loop durchlaufen wird:
- Ereignisse
- Management -Segment
- Entwicklungs-Segment
- Endsegment
- Zurück zu 1, bis Phase 5 erreicht wird, oder Einstellung des Projektes
Basis für die weitere Abbildung ist das Mercenaries 3055 mit separaten Gehaltsangaben für Management, Techs (Ingenieure), Infanterie (Sicherheit) und ,"Testpiloten".Und ggf Scouts als Industriespione.
Ab Phase 3 explodieren die Kosten (und manchmal die Werkstätten und Prototypen), so dass das Management mehr Investoren anziehen muss, die wiederrum ihre eigenen Vorstellungen, Vor- und Nachteile haben.
Management hat die Optionen
- Heuern & Feuern
- Klinkenputzen/PR
- Sparmaßnahmen
- Illegale Dinge
Fortschritt basiert auf den geplanten Kosten des fertigen Produkts und auf der Qualität der Entwicklercrew, sowie auf Ereignissen und Management.
Ich muss mal die Dragon (?) raussuchen, in der die Quirks & Flaws individueller Mechs notiert sind und darüber nachdenken, wie man die einbaut.
Und deshalb denke ich, dass so ein Konstruktionslifepath eine Bereicherung wäre. Es ist ein eingebauter Szenariogenerator.
Meine Überlegungen gehen zu einem prozeduralen Ablauf:
- Gründungsphase - wer sind die Geldgeber des Projektes
- Designphase - Das Reißbrett
- Prototyp-Phase
- Testphase
- Fabrikationsphase
.... als Meilensteine eines Projektes
Ablauf dann in monatlichen oder drei monatlichen Zügen, wobei jedes Mal folgender Loop durchlaufen wird:
- Ereignisse
- Management -Segment
- Entwicklungs-Segment
- Endsegment
- Zurück zu 1, bis Phase 5 erreicht wird, oder Einstellung des Projektes
Basis für die weitere Abbildung ist das Mercenaries 3055 mit separaten Gehaltsangaben für Management, Techs (Ingenieure), Infanterie (Sicherheit) und ,"Testpiloten".Und ggf Scouts als Industriespione.
Ab Phase 3 explodieren die Kosten (und manchmal die Werkstätten und Prototypen), so dass das Management mehr Investoren anziehen muss, die wiederrum ihre eigenen Vorstellungen, Vor- und Nachteile haben.
Management hat die Optionen
- Heuern & Feuern
- Klinkenputzen/PR
- Sparmaßnahmen
- Illegale Dinge
Fortschritt basiert auf den geplanten Kosten des fertigen Produkts und auf der Qualität der Entwicklercrew, sowie auf Ereignissen und Management.
Ich muss mal die Dragon (?) raussuchen, in der die Quirks & Flaws individueller Mechs notiert sind und darüber nachdenken, wie man die einbaut.
Zitat von blut_und_glas am 8. Juli 2026, 17:08 UhrJa!
Wobei die initialen Anforderungen/ Beschränkungen für mich noch ein wichtiges Ding sind.
Da denke ich aber einfach an ein paar Tabellen (geschachtelt?) mit einer zufälligen Zahl Würfen darauf.
Ja!
Wobei die initialen Anforderungen/ Beschränkungen für mich noch ein wichtiges Ding sind.
Da denke ich aber einfach an ein paar Tabellen (geschachtelt?) mit einer zufälligen Zahl Würfen darauf.