Disputorium

Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:ForumAllgemein: Dies das AnanasRoll Inclusive
Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Roll Inclusive

Interessant, einerseits weist du auf genau die konnte niemand außer dem Spieler (wenn er überhaupt) vorher wissen Fälle und Konstellationen hin, bei denen in der Session bestimmte Techniken hilfreich sein könnten um die Session mit sowenig Drama und Stress wie möglich zuende zubringen andererseits lehnst du diese ab.

 

 

 

Signaturen sollten meiner Meinung nach dabei helfen die Individualität von Personen auszudrücken und nicht um Konflikte und Befindlichkeiten zu pflegen.
Zitat von Taysal am 29. Oktober 2019, 1:32 Uhr

Das Buch ist halt Diskriminierend und Respektlos, die Sache versteckt sich allerdings im Detail, deswegen dürften die Autoren selbst das auch gar nicht kapieren, zumal sie in ihrer Filterblase eh Fishing for Compliments betreiben. Sie wollen für ihre "Rücksichtnahme" ja Gelobt und mit Anerkennung behandelt werden.

Der Punkt ist doch, dass das Rollenspiel nicht der Mittelpunkt der Welt ist und die Leute nicht einfach so am Spieltisch aufploppen, sondern ein ganz normales Leben haben. Und bereits in dem haben sie Strategien entwickelt, um zum Beispiel mit ihrer Behinderung umzugehen oder ihren Alltag zu meistern. Die Leute wissen selbst wie man mit umzugehen hat und können am Besten erklären worauf zu achten ist. Und falls jemand dermaßen traumatisiert ist, dass er bei einem falschen Wort am Spieltisch abdreht, dann braucht er keine Rücksichtnahme, sondern eine professionelle Therapie. Ich spiele ja auch nicht Mensche-Ärgere-Dich-Nicht, wenn ich Farben hasse. Menschen wollen erst einmal nur eines: Wie Menschen behandelt werden.

Deswegen ist es erst einmal egal, ob jemand eins Transirgendwas oder ein Transbumsegal ist. Ist seine/ihre Privatsache. Ich käme niemals auf den Gedanken am Spieltisch jemanden so zu beschämen, dass ich sage "Weißt du, ich weiß ganz genau wie man mit solchen Leute wie dir umgehen muss. Ich habe mir nämlich dafür extra ein Buch gekauft. Und weil du nicht normal bist wie alle anderen hier am Tisch, gibt es extra für dich die X-Card. Damit das auch jeder weiß. Bin ich nicht toll?"

Und wir normale Rücksichtnahme im Alltag funktioniert, dass muss mir kein Rollenspielbuch erklären.

Meinst du den Betroffenen gegenüber diskriminierend oder Weis, Heteros männlich 30 bis 50 Jahre alt diskriminierend oder etwas ganz anderes?

Bin erst in der Einleitung.

Signaturen sollten meiner Meinung nach dabei helfen die Individualität von Personen auszudrücken und nicht um Konflikte und Befindlichkeiten zu pflegen.
Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 4:43 Uhr

Interessant, einerseits weist du auf genau die konnte niemand außer dem Spieler (wenn er überhaupt) vorher wissen Fälle und Konstellationen hin, bei denen in der Session bestimmte Techniken hilfreich sein könnten um die Session mit sowenig Drama und Stress wie möglich zuende zubringen andererseits lehnst du diese ab.

In beiden Fällen ist die Sitzung ganz normal durchgespielt und beendet worden. Niemand ahnte, daß der betreffende Spieler nach der Sitzung "abdrehen" würde. Ob der Auslöser tatsächlich das jeweilige Spielgeschehen war oder noch was anderes, das konnte schon damals niemand sagen. Jedenfalls war HINTERHER erst bekannt geworden, daß in beiden Fällen die betroffenen Spieler ihre Medikamente nicht genommen hatten und dadurch in einen labilen Zustand geraten sind.

Hätte die Spielgruppe vorher davon gewußt, was hätten sie denn tun sollen? Den Spieler etwa zwingen seine Psychopharmaka zu nehmen? Die Einnahme kontrollieren?

Was für "bestimmte Techniken" (welch bekloppt technokratische Sicht!) hätten den hier helfen können?

Nichts.

Der Spieler mit den psychischen Problemen kann nun einmal NICHT erwarten, daß seine Spielgruppe seinen Therapeuten, seinen Arzt, etc. ersetzt.

Da ist mitten im Spiel nun einmal wirklich NICHTS Auffälliges vorgekommen. Die Spieler sind jedoch in beiden Fällen am Tag nach der Spielsitzung "abgetaucht", einer für mehrere Wochen einfach verschwunden.

Wie gesagt, ob das jetzt wirklich ursächlich was mit der Spielsitzung zu tun hat, das konnte keiner sagen - nicht einmal der Spieler, als er wieder seine Medikamente nahm und sich "normal" benommen hatte.

Sollte jemals ein Spieler mitten in einer Spielrunde irgendwie "austicken", dann würde ich die Sitzung sowieso abbrechen. Das ist dann wie bei einem Herzinfarkt oder dergleichen ein medizinischer Notfall. Und da helfen keine seltsamen "Techniken", den wieder irgendwie "spieltauglich" zu bekommen. Da ist dann die Sitzung vorbei. Kein Problem, denn Gesundheit geht vor.

Aber solche Fälle, also daß wirklich mitten in einer Spielsitzung einer eine Art psychischen Zusammenbruch oder was auch immer erleidet, das ist in meinen 40 Jahren Spielpraxis mit meist mehreren Sitzungen pro Woche NIE vorgekommen.

Wie sehen denn Eure jeweiligen Erfahrungen damit aus?

Sind psychische Zusammenbrüche in Euren Spielsitzungen häufig?

Bei was für Spielen/Regelsystemen kommen diese denn vor?

Bei was für Genres/Themen kommen diese denn vor?

Habt Ihr danach weitergespielt? - Warum?

Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 4:46 Uhr
Zitat von Taysal am 29. Oktober 2019, 1:32 Uhr

Das Buch ist halt Diskriminierend und Respektlos, die Sache versteckt sich allerdings im Detail, deswegen dürften die Autoren selbst das auch gar nicht kapieren, zumal sie in ihrer Filterblase eh Fishing for Compliments betreiben. Sie wollen für ihre "Rücksichtnahme" ja Gelobt und mit Anerkennung behandelt werden.

Der Punkt ist doch, dass das Rollenspiel nicht der Mittelpunkt der Welt ist und die Leute nicht einfach so am Spieltisch aufploppen, sondern ein ganz normales Leben haben. Und bereits in dem haben sie Strategien entwickelt, um zum Beispiel mit ihrer Behinderung umzugehen oder ihren Alltag zu meistern. Die Leute wissen selbst wie man mit umzugehen hat und können am Besten erklären worauf zu achten ist. Und falls jemand dermaßen traumatisiert ist, dass er bei einem falschen Wort am Spieltisch abdreht, dann braucht er keine Rücksichtnahme, sondern eine professionelle Therapie. Ich spiele ja auch nicht Mensche-Ärgere-Dich-Nicht, wenn ich Farben hasse. Menschen wollen erst einmal nur eines: Wie Menschen behandelt werden.

Deswegen ist es erst einmal egal, ob jemand eins Transirgendwas oder ein Transbumsegal ist. Ist seine/ihre Privatsache. Ich käme niemals auf den Gedanken am Spieltisch jemanden so zu beschämen, dass ich sage "Weißt du, ich weiß ganz genau wie man mit solchen Leute wie dir umgehen muss. Ich habe mir nämlich dafür extra ein Buch gekauft. Und weil du nicht normal bist wie alle anderen hier am Tisch, gibt es extra für dich die X-Card. Damit das auch jeder weiß. Bin ich nicht toll?"

Und wir normale Rücksichtnahme im Alltag funktioniert, dass muss mir kein Rollenspielbuch erklären.

Meinst du den Betroffenen gegenüber diskriminierend oder Weis, Heteros männlich 30 bis 50 Jahre alt diskriminierend oder etwas ganz anderes?

Bin erst in der Einleitung.

Das erklärt der Taysal doch sehr gut, was er meint. Manche Nachfragen von Dir erscheinen mir suspekt.

Zitat von Zornhau am 29. Oktober 2019, 6:00 Uhr

Aber solche Fälle, also daß wirklich mitten in einer Spielsitzung einer eine Art psychischen Zusammenbruch oder was auch immer erleidet, das ist in meinen 40 Jahren Spielpraxis mit meist mehreren Sitzungen pro Woche NIE vorgekommen.

Wie sehen denn Eure jeweiligen Erfahrungen damit aus?

Sind psychische Zusammenbrüche in Euren Spielsitzungen häufig?

Bei was für Spielen/Regelsystemen kommen diese denn vor?

Bei was für Genres/Themen kommen diese denn vor?

Habt Ihr danach weitergespielt? - Warum?

DAS wären mal coole Fragen für die RPG-Blog-O-Quest 🙂

Und um hierzu noch etwas sinnvolles zu schreiben: In meiner Rollenspiel"karriere" ist erst einmal jemand am  Tisch überhaupt von einem Thema "getriggert" worden. Und das war erstaunlicherweise ich selbst, und das als Spielleiter, weil ich ein Thema auf den Tisch gebracht hatte, zum dem sich meine Einstellung im Laufe der Jahre verändert hatte, ohne das ich mir dessen bewußt war:

Ich bin zwar leidenschaftlicher CTHULHU-Spieler, und kann hier auch jede Menge (bis hin zu hohem Ekelfaktor) verzeihen, aber seit ich selber Vater bin, fühle ich mich beim Thema "Gewalt gegen Kinder" einfach... unwohl. Als sich das Abenteuer (es ging um finstere Zauber und Körpertausch) nicht mehr anders auflösen ließ, als den finsteren Zauberer in seinem (kindlichen) Wirtskörper anzugehen, musste ich (als SL) ganz schnell die "Vorhangreißleine" ziehen.

Aber: auch das war weit von einem "Zusammenbruch" entfernt. Und ich spiele regelmäßig mit Leuten, die in psychologischer (oder psychiatrischer? Ich weiß es leider nicht) Behandlung sind oder waren.

 

Zitat von Seanchui am 29. Oktober 2019, 7:30 Uhr
Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 4:46 Uhr
Zitat von Taysal am 29. Oktober 2019, 1:32 Uhr

Das Buch ist halt Diskriminierend und Respektlos, die Sache versteckt sich allerdings im Detail, deswegen dürften die Autoren selbst das auch gar nicht kapieren, zumal sie in ihrer Filterblase eh Fishing for Compliments betreiben. Sie wollen für ihre "Rücksichtnahme" ja Gelobt und mit Anerkennung behandelt werden.

Der Punkt ist doch, dass das Rollenspiel nicht der Mittelpunkt der Welt ist und die Leute nicht einfach so am Spieltisch aufploppen, sondern ein ganz normales Leben haben. Und bereits in dem haben sie Strategien entwickelt, um zum Beispiel mit ihrer Behinderung umzugehen oder ihren Alltag zu meistern. Die Leute wissen selbst wie man mit umzugehen hat und können am Besten erklären worauf zu achten ist. Und falls jemand dermaßen traumatisiert ist, dass er bei einem falschen Wort am Spieltisch abdreht, dann braucht er keine Rücksichtnahme, sondern eine professionelle Therapie. Ich spiele ja auch nicht Mensche-Ärgere-Dich-Nicht, wenn ich Farben hasse. Menschen wollen erst einmal nur eines: Wie Menschen behandelt werden.

Deswegen ist es erst einmal egal, ob jemand eins Transirgendwas oder ein Transbumsegal ist. Ist seine/ihre Privatsache. Ich käme niemals auf den Gedanken am Spieltisch jemanden so zu beschämen, dass ich sage "Weißt du, ich weiß ganz genau wie man mit solchen Leute wie dir umgehen muss. Ich habe mir nämlich dafür extra ein Buch gekauft. Und weil du nicht normal bist wie alle anderen hier am Tisch, gibt es extra für dich die X-Card. Damit das auch jeder weiß. Bin ich nicht toll?"

Und wir normale Rücksichtnahme im Alltag funktioniert, dass muss mir kein Rollenspielbuch erklären.

Meinst du den Betroffenen gegenüber diskriminierend oder Weis, Heteros männlich 30 bis 50 Jahre alt diskriminierend oder etwas ganz anderes?

Bin erst in der Einleitung.

Das erklärt der Taysal doch sehr gut, was er meint. Manche Nachfragen von Dir erscheinen mir suspekt.

Dann kannst du sicher die Frage für ihn beantworten, oder? Es gibt extra Punkte wenn er/sie/es sich von deiner Antwort richtig verstanden fühlt.

Ich möchte wissen, welche von 2 Interpretationen seines Beitrags die sich mir aufdrängen stimmt und ob eventuell gar keine davon sondern eine dritte, die ich nicht auf dem Radar habe korrekt ist.

Was daran ist suspekt für dich?

 

 

Signaturen sollten meiner Meinung nach dabei helfen die Individualität von Personen auszudrücken und nicht um Konflikte und Befindlichkeiten zu pflegen.
Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 8:16 Uhr
Zitat von Seanchui am 29. Oktober 2019, 7:30 Uhr
Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 4:46 Uhr
Zitat von Taysal am 29. Oktober 2019, 1:32 Uhr

Das Buch ist halt Diskriminierend und Respektlos, die Sache versteckt sich allerdings im Detail, deswegen dürften die Autoren selbst das auch gar nicht kapieren, zumal sie in ihrer Filterblase eh Fishing for Compliments betreiben. Sie wollen für ihre "Rücksichtnahme" ja Gelobt und mit Anerkennung behandelt werden.

Der Punkt ist doch, dass das Rollenspiel nicht der Mittelpunkt der Welt ist und die Leute nicht einfach so am Spieltisch aufploppen, sondern ein ganz normales Leben haben. Und bereits in dem haben sie Strategien entwickelt, um zum Beispiel mit ihrer Behinderung umzugehen oder ihren Alltag zu meistern. Die Leute wissen selbst wie man mit umzugehen hat und können am Besten erklären worauf zu achten ist. Und falls jemand dermaßen traumatisiert ist, dass er bei einem falschen Wort am Spieltisch abdreht, dann braucht er keine Rücksichtnahme, sondern eine professionelle Therapie. Ich spiele ja auch nicht Mensche-Ärgere-Dich-Nicht, wenn ich Farben hasse. Menschen wollen erst einmal nur eines: Wie Menschen behandelt werden.

Deswegen ist es erst einmal egal, ob jemand eins Transirgendwas oder ein Transbumsegal ist. Ist seine/ihre Privatsache. Ich käme niemals auf den Gedanken am Spieltisch jemanden so zu beschämen, dass ich sage "Weißt du, ich weiß ganz genau wie man mit solchen Leute wie dir umgehen muss. Ich habe mir nämlich dafür extra ein Buch gekauft. Und weil du nicht normal bist wie alle anderen hier am Tisch, gibt es extra für dich die X-Card. Damit das auch jeder weiß. Bin ich nicht toll?"

Und wir normale Rücksichtnahme im Alltag funktioniert, dass muss mir kein Rollenspielbuch erklären.

Meinst du den Betroffenen gegenüber diskriminierend oder Weis, Heteros männlich 30 bis 50 Jahre alt diskriminierend oder etwas ganz anderes?

Bin erst in der Einleitung.

Das erklärt der Taysal doch sehr gut, was er meint. Manche Nachfragen von Dir erscheinen mir suspekt.

Dann kannst du sicher die Frage für ihn beantworten, oder? Es gibt extra Punkte wenn er/sie/es sich von deiner Antwort richtig verstanden fühlt.

Ich möchte wissen, welche von 2 Interpretationen seines Beitrags die sich mir aufdrängen stimmt und ob eventuell gar keine davon sondern eine dritte, die ich nicht auf dem Radar habe korrekt ist.

Was daran ist suspekt für dich?

 

 

"Den Betroffenen gegenüber".

Suspekt erscheint mir, dass manch eine Frage so suggestiv wirkt, als würdest Du unbedingt eine bestimmte Antwort erwarten wollen. Es mag am Medium "Forum" liegen.

Ich habe bislang immer inklusiv gerollt. Also mit Menschen der verschiedensten Ausprägungen. Vom Kreuzberger Hipster über Spandauer Arbeitslosen bis hin zum Köpenicker Unternehmer und dem Neuköllner Antifaschisten alles dabei gewesen.

Was ich bislang über Roll Inclusive gelesen habe, scheint mir trivial. Nicht weil mir Inklusion nicht wichtig wäre, sondern weil mir diese Art der Aufbereitung albern erscheint.

Werden in dem Buch denn auch "Klassenunterschiede" diskutiert?

Grüße

Hasran

"If people seem slightly stupid, they’re probably just stupid. But if they seem colossally and inexplicably stupid, you probably differ in some kind of basic assumption so fundamental that you didn’t realize you were assuming it, and should poke at the issue until you figure it out." - Scott Alexander

Ich stimme Zornhau zu, nur wer stabil genug ist, sollte spielen. Es ist nicht die Verantwortung des SL, darüber zu entscheiden, sondern die des Spielers.

Notfälle haben Vorrang. Die Runde wird dann unterbrochen, Hilfe angeboten, ansonsten helfen da keine "Techniken".

Trigger zu vermeiden halte ich aus traumatherapeutischer Sicht für bedenklich, weil das krampfhafte Vermeiden des Themas diese ausweiten und vertiefen kann ( was jetzt nicht bedeutet, daß man sie gezielt einsetzen soll). Es reicht, wenn man vorher drüber redet. Auch hier liegt die Verantwortung dafür erstmal beim Betroffenen, nicht bei anderen.

(Was mir gerade auffällt, es wird die gesamte Zeit über Spieler gesprochen, nicht über Spielleiter, die psychisch erkrankt sind, richtig?)

Allgemeingültige Aussagen zu einer Gruppe von Menschen mit einer bestimmten Erkrankung zu treffen, und Ratschläge aus der Ferne zu geben, halte ich für bedenklich. Einen Arzt, Psychologen oder sonstigen Kollegen, der seine Patienten so behandelt, würde ich nicht mehr fachlich ernst nehmen, und vermutlich packe ich die Autoren des Buches gedanklich jetzt schon in diese Sparte.

Dies alles gesagt, halte ich Tischrollenspiel für eine durchaus die seelische Gesundheit fördernde Aktivität - wenn die Runde als solches nicht pathologisch ist, heißt das.

It is by nerdiness alone I set my mind in motion. It is by the roll of dice my thoughts acquire speed; the dice create uncertainty, and uncertainty creates an adventure. It is by nerdiness alone I set my mind in motion.
Zitat von Just_Flo am 29. Oktober 2019, 0:03 Uhr

Wäre für so jemand deiner Meinung nach das Buch interessant?

Wärest du wohl so freundlich deine Fragerei-Spielchen sein zu lassen? Komm entweder auf den Punkt und treffe eine Aussage, oder verschwende meine Lebenszeit nicht länger. Ich bin mir nicht sicher, ob du einfach nur trollst oder sonst eine böse Absicht hegst, ob du deinem Gegenüber generell nur unterstellen möchtest ein böser Mensch mit dem Horizont eines geistig zurückgebliebenen Dreijährigen zu sein, oder ob du gezielt versuchst das Forum (und dessen User) "vorzuführen".

Solltest du hingegen - was deinen Postings nach eher unwahrscheinlich ist - einen ernsthaften Dialog auf Augenhöhe suchen: dann lass diese Spielchen. Unterstelle mir meinetwegen etwas - ich kann ja darauf reagieren - oder lass es einfach bleiben.

Schankedön.

Post scriptum: einmal tue ich dir noch den Gefallen und hebe das Stöckchen auf: ich glaube dieses Buch ist für keinen interessant, der sein Hobby ernsthaft betreibt. Es gibt keinen Mehrwert. Es dient offensichtlich nur den Autoren, die auf SJW-Ebene um die Anerkennung von anderen spielfremden Möchtegern-Rollenspielern, die zwar seit Jahren nicht mehr spielen, dafür um so eifriger in einschlägigen Foren darüber schreiben, wie man den spielen könnte und wie bitteschön ab sofort all diejenigen, die tatsächlich aktiv spielen zu spielen haben, aus sind.

Stimme der Vernunft. 4E Archoangel - love me or leave me!